Über uns

 

Mit dem von Astrid Gebler 1990 gegründeten Verein Katzen- und Tierhilfe e.V. haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, aktive Tierschutzarbeit zu leisten.
Hauptsächlich Katzen, aber auch unzählige notleidende Hunde erhielten so über die Jahre Hilfe und/oder ein liebevolles Zuhause durch uns.
Dennoch gilt unsere Arbeit jedem in Not geratenen Tier! Mit Rat und meist auch Tat helfen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten. 

Seit vielen Jahren gilt unsere ganz besondere Aufmerksamkeit der immer größer werdenden Population von Streunerkatzen.
In gut durchgeplanten Kastrationsaktionen werden diese wild lebenden Katzen an extra eingerichteten Futterstellen eingefangen, kastriert und nach einer gewissen Beobachtungszeit (Kater meist 24 Stunden, Kätzin 5 Tage) wieder entlassen – entweder an den Ort, an dem sie gefangen wurden, oder mit viel Glück in ein neues Zuhause.
Im Landkreis haben wir einige Futterstellen, die seit vielen Jahren bestehen und zuverlässige Nahrungsorte für die Streunerkatzen bieten.
Ehrenamtliche füttern die Tiere bei Wind und Wetter, Schnee, Eis und Regen, Sommer wie Winter.
Diese Nahrungsangebote werden von den Katzen sehr gut angenommen und bieten uns damit die Möglichkeit, jedes neu zugewanderte Tier schnell herauszufiltern und ebenfalls zu kastrieren. 

Mit einigen Pflegestellen können wir außerdem einigen der vielen Fundkätzchen Hilfe bieten, die uns jedes Jahr mit einer regelrechten Katzenschwemme überfluten.
So gibt es unter unseren Schützlingen etliche Flaschenkinder, die mit unendlicher Geduld und Milliliter für Milliliter aufgepäppelt wurden, um dann in ein Zuhause auf Lebenszeit vermittelt zu werden. 

Das Elend der Streunerkatzen in Deutschland ist ein leises Elend- die Tiere leiden im Stillen und werden von vielen Menschen gar nicht bewusst wahrgenommen. Krankheiten verbreiten sich oft rasant von Tier zu Tier und enden unbehandelt nicht selten tödlich. 

Wir sind auf jegliche Art von Hilfe angewiesen! Sei es durch Futter-, Sach- oder Geldspenden. Auch Hinschauen und Melden hilft!
Zögern Sie also nicht, wenn Sie das viel zu dünn erscheinende Kätzchen sehen, das versucht, sich „unsichtbar“ zu machen…
Den Hund, der sich vielleicht unbemerkt von Zuhause davongestohlen hat und bei seinem Alleingang Gefahr läuft, unter ein Auto zu kommen…
Den Igel, der sich an einer viel befahrenen Straße befindet, auf der Suche nach Futter…
…und all die anderen Tiere, die sich augenscheinlich in Not befinden…
Melden Sie uns diese Fälle! Wenn wir nicht selbst helfen können, haben wir eine große Bandbreite an verschiedenen Ansprechpartnern im Rückhalt und können den richtigen Kontakt vermitteln. 

So kann sich jeder aktiv am Tierschutz beteiligen, uns unsere ehrenamtliche Arbeit erleichtern und sich des DANKES der Tiere gewiss sein!